Allgemein Veneers – Unterschied Non Prep Veneers zu Veneers

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Was sind Veneers - klassisch und in der Weiterentwicklung.

Als Veneers, manche nennen sie auch Facings, werden Verblendschalen für die Zähne bezeichnet. Häufig bestehen Veneers aus Keramik. Die Methode aus der ästhetischen Zahnmedizin ist an sich nicht ganz neu: Bereits in den 30er Jahren halfen Zahnärzte bei dem strahlenden Lächeln diverser Filmgrößen in Hollywood mit diesen Verblendungen nach. Bis heute hat sie sich bewährt: Auch in Deutschland entscheidet sich mittlerweile die Mehrheit aller Deutschen gegen die klassische Krone und bevorzugt stattdessen ein Veneers. Die Materialstärke der klassischen Veneers beträgt etwa einen Millimeter. Im Vergleich zu den hauchdünnen Non Prep Veneers hat die Materialstärke den klassischen Veneers den Beinamen "dicke" Veneers eingebracht. Ihr Vorteile bestehen überwiegend in der Abdeckung extremer Zahnverfärbungen. Ihr größter Nachteil ist ganz klar: Bei den klassischen Veneers muss noch recht viel von der natürlichen Zahnsubstanz abgetragen. Bei den KL2 Top Veneer hingegen wird keine oder nur in äußerst seltenen Fällen Zahnsubstanz abgetragen.  

Häufige Fragen - Schmerzen bei der Behandlung.

Häufige Fragen beziehen sich auf mögliche Schmerzen bei der Behandlung. Komplett unbegründet, denn eine lokale Betäubung verhindert einen möglichen Schmerz beim Beschleifen des Zahns. Bei einer Behandlung mit Non Pep Veneers benötigt der Patient noch nicht mal eine Betäubung. Der gesunde Zahn bleibt bei dieser Methode schließlich zu 100 Prozent erhalten. Für die Verklebung der hauchdünnen Keramik-Veneers muss der Zahnarzt keine besonderen Vorkehrungen treffen. Eine gute Reinigung der Zähne und ein chemisches Anrauen reichen dem Zahnarzt meistens aus.

KL2 Top Veneer - Non Prep Veneers sind die bessere Alternative.

Die moderne Weiterentwicklung der klassischen Veneers sind Non Prep Veneers. Sie sind hauchdünn und kommen beim Verkleben auf den Zähnen ohne Zahnabtrag aus. Eine Variante dieser Veneers ist das KL2 Top Veneer. Das Zahnarztteam des Kleinsman Varzideh Dental Center aus Bocholt hat das KL2 Top Veneer in enger Zusammenarbeit mit dem hauseigenen Dentallabor selbst entwickelt. Die verbesserte Materialstruktur der Keramik lässt noch geringere Wandstärken bei bester Festigkeit möglich werden. Ein Hauch von einem Veneers, das noch zahnschonender ist und sich der natürlichem Umgebung im Mund des Patienten ideal anpasst.

Ebenso gehören Lumineers zu den Weiterentwicklungen der klassischen Veneers. Als Lumineers werden Non Prep Veneers bezeichnet, die von der kalifornischen Herstellerfirma Den-Mat hergestellt und vertrieben werden. Lumineers dürfen auch nur von dafür zugelassenen Zahnärzten genutzt werden. Eine häufige Frage, die Zahnärzten im Bezug auf Lumineers gestellt wird, ist der Unterschied zu anderen Produkten. Das Verfahren bei der Herstellung der Keramik der Lumineers und der Non Pep Veneers unterscheidet sich. 

Entscheidende Vorteile oder Nachteile von Lumineers zu anderen Herstellungsverfahren für Non Prep Veneers sind gegenwärtig nicht belegt. Letztendlich zeigen die verschiedenen Vorher-nachher-Vergleiche, dass der Behandlungserfolg, unabhängig von der Art des Veneers, eng verknüpft ist mit dem Können des Zahnarztes. Ein guter Zahnarzt mit viel Erfahrung erzielt bei allen genannten Produkten ansprechende Ergebnisse. 

Veneers ready-to-Go, Vorteile und Nachteile der schnellen Methode.

Viele Patienten wünschen sich, beim Zahnarzt in nur einer Sitzung das "Thema Veneers" abhandeln zu können – ohne Wachs up oder Mock up. Der Zahnarzt zieht dann ein möglichst dem Wunsch entsprechendes vorgefertigtes Veneer aus der Schublade, es wird verklebt - der Fall ist ausgestanden. Die Alternative aus Kunststoff, der in der Praxis aufmodelliert wird, ist gleichermaßen schnell.

Die auf dem ersten Blick kurze und preisgünstige Behandlung bringt auch Nachteile mit sich. Besonders im Bereich der Optik schränkt sich der Patient ein: Bei den Ready-to-go-Veneers hat das Labor keine Möglichkeit, individuelle Lösungen für den Patienten zu erzielen. Dabei kann der Zahnarzt immer bessere Leistungen erbringen, wenn er von einem leistungsstarken Labor unterstützt wird.

Und auch der vermeintliche Zeitvorteil in der Behandlung wird vom Patienten hoch bezahlt. Die Farbe des Veneers kann abweichen zur eigenen Zahnfärbung und der Kunstoff ist weniger haltbar als eine Verblendung aus Keramik. Auf den Punkt gebracht heißt das: Bei den "Ready to go Veneers" können im Labor weder die Zahnform noch die Farbgebung individuell vorbereitet werden. Der Patient kauft quasi Veneers von der Stange. Ohne ein Wachs up oder Mock up hat er keinerlei Vorschau auf das Ergebnis - ein gewagtes Unterfangen. Trifft er die richtige Farbe des Klebers oder Kunststoffes für die Modellierung auf Anhieb? Hat er die wirklich passende Zahnverblendung vorrätig? Kompromisse sind die Folge. Dabei sollen doch gerade Veneers kompromisslos schöne Zähne und ein natürliches Lächeln sorgen.

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