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Bedeutung und Möglichkeiten im Umgang mit Zahnfleisch

Möglichkeiten bei einem nicht ausreichenden Knochenangebot

Zahnimplantate benötigen genügend umgebenden Knochen mit dem sie sich sicher verbinden können. In vielen Fällen ist aber eben dieses  Angebot an Knochen nicht gegeben. Die sich daraus ergebende Problematik ist  klar: Besteht nicht genügend Knochen kann an dieser Position kein Implantat und Zahnimplantat inseriert werden, da hier kein ausreichendende Stabilitiät gewährleistet werden kann. Bei einem gesunden jungen Mneschen ist zumeist geügend Knochen vorhanden. Die Ursachen für einen solchen Knochenverlust können ganz unterschiedlicher Naur sein. Entzündungen, Zahnverlust und voranschreitendes Alter sind nur einige weinge Gründe für einen Knochenabbau im Kieferbereich. Beim Verlust von Knochensubstanz besteht bei einer Implantation eine erhöhte Gefahr benachbarte sensible Strukturen zu verletzen. Eine Implantation im Oberkiefer birgt dann eine Gefahr die Kieferhöhle zu verletzen, während bei einer Implantation im Unterkiefer die Gefahr einer Verletzung eines Nerves, der im Unterkiefer verläuft zu nennen ist.

Entwicklungen bei Zahnimplantaten

Die Entwicklung der heutigen Medizin ebnet verschiedene Möglichkeiten für Implanatationen selbst bei starkem Knochanabbau. Der allgemeine medizinische Trend geht zu immer kleineren, für den Patienten angenehmeren Operationsmethoden. Ein immer häufiger auftretender Begriff in diesem Zusammenhang ist die „minimalinvasive Chirurgie“. In der Humanmedizin ist dieser Trend an immer mehr endoskopischen Eingriffen zu sehen, in  der Zahnmedizin sind Eingriffe zum Einbringen von Imlantaten ohne einen einzigen Schnitt heute bereits an der Tagesordnung. Eben dieser Trend ist auch bei Verfahren zur Wiederherstellung von einem aureichenden Knochenangebot, den sogenannten Augmentationen, fest zu stellen. Eine Möglichkeit für eine Knochenaugmentation kann ein relativ großer operativer Eingriff, in dem von anderen Bereichen des Körpers (Beckenknochen) Knochen an entsprechende Bereiche des Kiefers verpflanzt wird, darstellen. Dieser relativ aufwendige Vorgehensweise stehen jedoch andere, weniger aufwendige und schmerzhafte Verfahren gegenüber.

Knochenaugmentation

Im Oberkiefer kann im Rahmen eines Anheben des Kieferhöhlenbodens genügend Kochenangebot für Implantate geschaffen werden, Diese Methode ist unter dem Namen „Sinus-Lift“ bekannt. Im Unterkiefer können fehlende Knochenareale durch ein Knochenersatzmaterial versorgt werden, was eine sichere Einheilung der Implantate sicher stellt.

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